Nationale Marine: trotz der Gesundheitskrise ein Rekordniveau der Rekrutierung im Jahr 2020

Zum ersten mal seit sehr langer Zeit – a priori müsste man zumindest auf das Ende des kalten Krieges zurückgehen – hat die nationale Marine im Januar 2021 mehr Militärpersonal als ein Jahr zuvor. Der Kurs von 39.000 Seeleuten ist wieder auf dem besten Weg, Dank einer geringeren Anzahl von Starts im Jahr 2020 als im Vorjahr, aber vor allem auf einem Rekordniveau von Rekrutierungen : nicht weniger als 3967, davon 1083 maistranciers. Mit einem Saldo, positiv, von 180 zusätzlichen Seeleuten. Eine gute überraschung trotz des Hintergrunds der Gesundheitskrise ein echter Kraftakt für die Teams Des Marine Recruiting Service (SRM) mitten im Jahr von Covid-19. Denn im Zuge der Gesundheitskrise wurden im März die Informations-und rekrutierungszentren der Streitkräfte (CIRFA, 54 im Gebiet) geschlossen, wo sich potenzielle junge Rekruten traditionell informieren und die Gespräche physisch stattfinden. „Unser rekrutierungsziel war dieses Jahr hoch, und wir haben es erreicht, aber es ist wahr, dass es im Kontext E Covid nicht gewonnen wurde. Um ehrlich zu sein, als die Gesundheitskrise ausbrach und die Eindämmung beschlossen wurde, was zur Schließung der CIRFA führte, dachten wir, wir würden niemals unsere Ziele erreichen. Wir mussten uns die ärmel hochkrempeln, einfallsreich sein und darüber nachdenken, wie wir die gewünschten Ergebnisse auf andere Weise erreichen können», erklärt SRM-Chef David Samson gegenüber Mer und Marine.